Caruso

 

Hier gibt es Informationen über mehr oder weniger bekannte Carusos.

 

 

 

Enrico Caruso (1873 – 1921) ist einer der erfolgreichsten Tenorsänger der Geschichte. Im Laufe seiner Karriere sang er in verschiedenen Opern, unter anderem in Rom, Mailand, St. Petersburg, Buenos Aires, Monte Carlo, London, New York, San Francisco, Budapest und sogar im Weissen Haus in Washington. Er hat über 250 Schallplatten aufgenommen. Ein sehr bekanntes Lied von ihm ist „O sole mio“.

 

„Caruso & Co.“ ist ein 4-teiliges Marionettenspiel der Augsburger Puppenkiste. Das 4-teilige Stück wurde 1989 erfunden. Es geht um Caruso, den Bär, der krank ist und seine Freundin (eine Schildkröte), die ihm eine Detektivgeschichte vorliest.

 

Oliver Caruso aus Obrigheim (Deutschland) ist Gewichtsheber in der ersten Bundesliga. 1994 war er Weltmeister der Junioren, 1996 holte er in Atlanta die Bronze-Medaille. Dreimal gewann er die Europameisterschaft, 1998 und 2002 wurde er sogar Weltmeister.
   

 

David Caruso ist ein US-Schauspieler. Er wurde 1956 geboren und hat seither in mehr als 45 Filmen und Serien mitgespielt. 1994 gewann er einen Golden Globe Award als „Bester Schauspieler in einer Drama-Serie“ für seine Rolle in „N.Y.P.D. Blue“. 2002 erhielt er die Hauptrolle in „C.S.I. Miami“.

 

Caruso, der singende Pinguin, ist ein Freund vom kleinen Eisbär Lars. Der Pinguin kommt in den beiden Kinofilmen vor.
   

 

D.J. Caruso (geb. 1965) begann in der Filmbranche als Produktionsassistent. Inzwischen hat er aber in vielen Filmen als Regisseur und/ oder als Produzent gewirkt und so viele gute Kritiken erhalten. Unter anderem war er Regisseur in den Filmen „Taking Lives“, „The Salton Sea“ und in einigen Folgen der Serien „Smallville“ und „Dark Angel“.

 

Unter dem Namen „Caruso“ veröffentlicht, gibt es Speiseeis (leider nicht mehr erhältlich), Hustenbonbons und Kaffee zu kaufen.

 

Carmine Caruso war einer der bedeutendsten Blaslehrer der Welt. Ihm und seiner Arbeit wird das alle drei Jahre stattfindende „Carmine Caruso Internationale Jazz-Trompete-Solo Konkurrenz“ gewidmet.

 

Bei einem Namenswettbewerb wurde das Zaunkönig-Maskottchen des NABU (Naturschutzbund Deutschland) auf den Namen „Caruso“ getauft. „Caruso ist genau der richtige Name für den kleinen Vogel und grossen Sänger“, findet der Geschäftsführer des NABU Hamburg.

 

Antony Caruso lebte von 1916 bis 2003 in Amerika. Er hat während seiner 50 Jahre langen Schauspielkarriere in ca. 120 Filmen und ca. 110 TV-Serien mitgespielt. Er hatte z.B. Gastrollen in „Star Trek“ und „The Wild, Wild West“. Sein letzter grosser Leinwandauftritt war 1990 in „The Legend Of Grizzly Adams“.

Ihm zu Ehren wird jährlich der „Anthony Caruso Award“ verliehen, an solche Personen, die in der Filmbranche aussergewöhnliche Leistungen vollbracht haben. Verliehen wird diese Trophäe von „The Masquers Club“, einem Club der 1925 von acht Schauspielern gegründet wurde und dessen Motto „Liebe, Loyalität und Lachen“ der Schauspielerei ist.